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IJF Olympic Qualification ListsQualifikationsliste nach Kategorie: [DOWNLOAD]
EM Istanbul
Diese EM in Istanbul war und bleibt für immer etwas ganz Spezielles.
WM Paris 2011
EM Team 2010
Mannschafts-StaatsmeisterAm 15.11.2009 wurden Magdalena Plasser (-52), Petra Steinbauer (-57), Sabrina Filzmoser (-63) & Hedi Lechenauer (-70) in Innsbruck zum österreichischen Mannschafts-Staatsmeister gekürt!
Das Ergebnis: Staatsmeisterschaft![]() Multikraft Wels holt Staatsmeisterkrone Die kampfstarken Girls von Multikraft Wels schrieben bei der Team-Staatsmeisterschaft im Welser Budokan Judo-Geschichte: Bei den 26. Titelkämpfen ging erstmals der Titel an eine Mannschaft aus Oberösterreich. Die Welserinnen schlugen im Finale UJZ Mühlviertel 3:2. Fabiane Hukuda-Strubreiter, Petra Steinbauer und Europameisterin Sabrina Filzmoser sorgten mit Ippon-Siegen schon nach drei Kämpfen für die Titelentscheidung.
Dagegen konnten bei den Mühlviertlerinnen nur die Nationalteamkämpferinnen Silvia Schlagnitweit und Marianne Morawek punkten. "Gratulation an Wels", zeigte sich Olympia-Bronzemedaillengewinner Pepi Reiter - er trainiert das UJZ-Team - als fairer Verlierer. Bronze ging an Titelverteidiger Union Pinzgau und die Galaxy-Tigers Wien. "Multikraft Wels hat auch in der Vorrunde durch klare 4:1-Siege gegen Wien und Innsbruck überzeugt. Nach einem Vierteljahrhundert haben wir endlich die ersehnte Goldmedaille erkämpft", freute sich Oberösterreichs Judo-Landesverbandspräsident Gerald Eidenberger. Im Welser Fanlager brach über die erste Staatsmeisterkrone Riesenjubel aus. "Im Budokan herrschte eine tolle Stimmung", war Filzmoser begeistert.
KiwilandAm „schönsten“ Ende der Welt sein zu dürfen fühlt sich doch etwas privilegiert an. Ein Land ca. 3x so gross wie Österreich, an Naturschönheiten, Landschaften, Abenteuerreichtum und aufgrund seiner ständig wechselnden Klimazonen kaum zu überbietenden Wetterveränderungen, wirklich einmaliges und vielfältiges Land.
Aoteaora (Land der langen weissen Wolke) ist der eigentliche Maori-Name, der passt auch tatsächlich sehr treffend. Denn Wolken gibt es wirklich genug, diese bewegen sich durch die starken Nordwestwinde zwar äusserst schnell vorwärts, aber genauso intensiv wie die Regenfronten eintreffen, „kann“ die Frühlingssonne anschliessend auch wieder zum Vorschein kommen. Das absolut Witzige hier ist nur dass die „Kiwis“ diese Art Frühling, in der es durchaus auch noch mal schneien kann, auch wenn die Kirschblüten bereits im schönsten Rosarot erstrahlen, so ausdrucksvoll zur Schau stellen. Immer werden kurze shorts und T-shirts getragen, viele (nicht nur die kids) laufen barfuss herum, manche (bei denen die Frühlingsgefühle noch nicht ganz eingetroffen sind) tragen eben Flip Flops. Immer wenn ich zum Laufen, Biken oder Hiken mit Haube, Handschuhen und Regenjacke ankam wurde ich ausgelacht... Ich wurde behandelt als käme ich aus einem Land ohne Berge und wisse nicht was „Winter“ heisst... Naja, mir war es aber so lieber, denn auch ohne Regen oder Schnee gab es auf den meisten Gipfeln (oder Hügeln ;-) hehehe! Windgeschwindigkeiten bis zu 150km/h!!! Für die Fliegerei stellt diese Art Wetter natürlich eine grosse Herausforderung dar, es gibt nur wenige Tage in denen sich solche „Anfänger“ wie ich es bin in die kleinen einmotorigen Maschinen zwängen dürfen. Auch an sonnigen Tagen muss immer genau geschaut werden wo sich die „crosswinds“ herumdrehen und wie weit die nächste Front entfernt ist. Die Westküste (der Südinsel) ist sowieso schwer vom Regen gezeichnet und es hängen ständig Wolken rum, 7000mm Niederschlag im Jahr, sagt eigentlich alles. Um ins Fjordland einfliegen zu können hab ich 7 Tage! gewartet, dafür wurde ich mit dem aufregensten Flug überhaupt belohnt. Zuerst über die Southern Alps, dann hinaus aufs Meer um über den „Mouth of the Milford Sound“ einfliegen zu können. Dort landeten wir in dem engen Fjordtal auf einem einsamen Airstrip zwischen Wasserfällen und steil abfallenden mit Regenwald bewachsenen 2000m-Wänden. Hinaus flogen wir wieder über die Schneefelder und Gletscherseen heimwärts in die „Lord of the Rings“ Traumlandschaft von Wanaka und Queenstown. Aber auch an „Flugunfähigkeitstagen“ war ich reichlich mit Abenteuern gesegnet. Vom Mountainbiking, Trailrunning, Skydiving, AJ Hackett Bungyjumping, Kayaking, Ski,-oder Snowboarding bis zum „Relaxing“ in heissen Vulkan-Geysiren ist eben alles möglich. Auf der mit Menschen und Vulkanen „gesegneten“ Nordinsel leben immerhin 2/3 aller Einwohner Neuseelands (Gesamtbevölkerung 3,8 Mio), aber auch hier begegnet man nur freundlichen und hilfsbereiten Leuten, immer neugierig und selbst begeistert über ihre einzigartige Heimatinsel. Allerdings das bekannteste Sprichwort in Auckland stimmt tatsächlich; „If you don`t like the weather in Auckland – wait 15 minutes...“ Den 60 Millionen Schafen scheint das Wetter hier jedenfalls gut zu bekommen, zumindest der Wolle ;-) Die Zeit läuft wirklich schnell davon und wenn ich nicht aufpasse verpass ich wahrscheinlich den schönen bunten Herbst zu Hause. Aber der Winter kommt bestimmt... Kiwigrüsse von einer fantastischen Insel am Ende der Welt in der die Uhr irgendwie doch noch viel langsamer tickt...
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