| Lebensgeschichte |
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1980-1998Ich wurde am 12.06.1980 in Wels geboren. Meine ersten Highlights waren wohl, als ich mit 2 Jahren Ski bekam und die ersten Stürze baute. Auch sonst waren ich und meine Schwester sehr lebhaft und sportlich von meinen Eltern schwer vorbelastet. Wir durften überall hin mit, egal ob auf der Skipiste oder im Gebirge beim Bergsteigen. Von 1983-1986 besuchte ich den Kindergarten in Thalheim, anschliessend von 1986-1990 die Volksschule Thalheim. Ganz nebenbei fing ich 1988 im Anfängerkurs von Willi Reizelsdorfer Judo an, anfangs nur einmal pro Woche. Während der Sportgymnasiumszeit blieb auch meistens gar nicht mehr Zeit um öfter als zweimal die Woche Judo zu trainieren. Doch ich wusste bevor ich in die HTL Maschinenbau in Wels wechselte, musste ich mein Training besser organisieren. 1999-2004Nach meinem grössten Erfolg bei den Junioren, dem U20 EM-Titel 1998, stand für mich fest nach der HTL ins Heeressportleistungszentrum zu wechseln um endlich professionelle Trainingsbedingungen vorzufinden. Am 1. Juli 1999 begann ich die vierwöchige Grundausbildung, um am 7. Juli kurze Pause zur Ablegung der HTL-Matura einzulegen. Nachdem ich die HTL-Maschinenbau Matura sogar mit Auszeichnung geschafft hatte, war ich nun völlig frei mich ins Profileben als Sportler zu stürzen. Bei meinem Nationaltrainer Hupo Rohrauer fand ich im HSZ Südstadt optimale Trainingsbedingungen. 2005-2008Der Start ins Jahr 2005 gelang fabelhaft, nach Weltcupsiegen in Sofia und Leonding, schaffte ich bei der EM und der WM die Bronzemedaille. Am Ende des Jahres holte ich auch den 3. Platz beim traditionellen Fukuoka Turnier. Somit wurde meine Hartnäckigkeit und Ausdauer belohnt, all die schlimmen Monate von 2004 waren vergessen. Im Leben gleicht sich eben alles wieder aus. 2006 durfte ich das grösste und schönste Superweltcupturnier in Paris-Bercy gewinnen. Ein absolut geniales und unbeschreibliches Gefühl vor einer Kulisse von über 12.000 Zuschauern. Kurz übernahm ich auch die Führung in der Weltrangliste, ehe sie mir wieder von der konstanten Nr.1, der deutschen Olympaisiegerin Yvonne Bönisch abgeluchst wurde. Es folgte der Sieg beim Super-WC in Hamburg und ein 2.Platz beim Super-WC in Moskau. Bei der EM in Tampere erreichte ich wieder den 3.Platz. Ende des Jahres war die Militär-WM in Vinkovci äusserst erfolgreich für uns. Nicht nur wurden wir mit der Damenmannschaft 2., sondern wir kämpften auch 4 Militär-WM Titel nach Hause. "Kurz und bündig"
1986-1990: VS Thalheim
Verletzungen 1996: linke Schulterlux + Oberarmbruch, OP |